Eigene Empfehlungen

Änderungsstand: 2024-10-27

Da ich sehr viele Kombinationen testete, hier meine eigenen Empfehlungen, worauf man Emby als Docker installieren sollte. Hierbei wird nur meine persönliche Empfindung wiedergegeben und keine Meinung Dritter. Alles ohne tiefgreifender Erläuterung. Kurz und knapp (mein Favorit am Ende)…

Letztes Update (10/2024):

Hier meine derzeitigen Erfahrungen. Ich lege mittlerweile viel Augenmerk auf stabile Funktionen. Ruckler, Soundprobleme, unangemessene Hitzeentwicklung oder ähnliches sind nicht mehr Zeitgemäß und werden nach einigen Tests rigoros aussortiert. Meine momentanen Empfehlungen:

  • Raspi 4, 8GB Ram, RaspiOS
  • LXC auf Proxmox, 2Core, 4GB Ram, 8GB Disk (Achtung! Serverhardware sollte angemessen sein)

Einen Raspi 5 kann ich derzeit (10/2024) leider nicht aufnehmen. Hier werde ich in unregelmäßigen Abständen Tests fahren, ob dieses Modell für mich am Ende doch als Empfehlung durchgeht. Es sind kleinere Probleme mit einigen Dateiformaten, die der Raspi 5 nicht abspielen kann, wobei ich beim Raspi 4 keine Probleme damit habe. Hier sollte jeder für sich selbst testen…

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Raspi 4:

Auf einem Raspi 4 habe ich mehrere Möglichkeiten, Systeme aufzusetzen. Hier einige gängige Beispiele:

  • RaspiOS
  • Ubuntu
  • Debian
  • Openmediavault 6
  • Armbian

Trotz der Vielfalt lege ich mich auf 3 Sachen fest, die ich empfehlen kann.

  • RaspiOS (Lite – ohne Desktop)
  • Ubuntu (Server – ohne Desktop)
  • Openmediavault 6 (mit integrierter Web-Oberfläche)

Nun, bei Openmediavault habe ich die Möglichkeit, direkt über das Benutzermenu, meine Freigaben der Medienverzeichnisse, inkl. Benutzerfreigaben, zu setzen. Bei RaspiOS und Ubuntu müsste ich das übers Terminal erledigen. Des Weiteren ist die parallele Verwendung als NAS kein Problem. Allerdings ist die Handhabung bei der Verwendung von Docker hier etwas anders. Dazu gibt es allerdings eine separate Guide-Zusammenstellung, welche hier zu finden ist.

Wer keinerlei zusätzlichen Kram benötigt, fährt mit RaspiOS am Besten oder auch mit Ubuntu ganz gut. Mit Debian habe ich hier und da kleinere Probleme, die sich durch jede einzelne Version durchziehen. Es sind kleinere Sachen, wie das fehlerhafte Ansteuern der LEDs oder die unregelmäßige, unvorhersehbare Wärmeentwicklung, die mich aber auf Dauer stören. Armbian ist eine Sache für sich. Dafür wird es hier einen gesonderten Guide geben.

Update: Ich habe meine Priorisierung etwas geändert. Emby lege ich nun prinzipiell nur noch als alleinige Anwendung, neben Samba-Freigabe auf einem Raspi. Und das entweder auf RaspiOS oder auf Ubuntu. Bei Verwendung von Openmediavault verzeichne ich Ruckler, die ich auf direktem RaspiOS oder Ubuntu nicht habe.

Als VM auf einem Server:

Hier ist es relativ egal. Ich habe 3 ausgiebige Tests hinter mir gebracht, bei denen ich eigentlich keinen Gewinner oder Verlierer hervorbringen kann.

  • Openmediavault 6 (mit integrierter Web-Oberfläche)
  • Ubuntu (Server – ohne Desktop)
  • Debian (Server – ohne Desktop)

Hier kommt es auf die Vorliebe zum System an. Auf nichts anderes. Auch hier gilt, wer nebenbei auf dem System ein NAS betreiben möchte, fährt mit Openmediavault 6 etwas besser.

Als Docker auf einem Unraid-Server:

Ich mache kein Geheimnis daraus, dass das mein persönlicher Favorit ist war und ich das auch im privaten Umfeld betreibe betrieb. Hier der kleine Guide dazu. Allerdings musste ich mir bei den Strompreisen Gedanken machen, eine kostensparende Alternative zu finden. Der Raspi 4 kam dem am nächsten. Dieser war aber mit meinem Umfang an Projekten dann doch maßlos überfordert 🙂 .

Als LXC auf einem Proxmox-Server:

Nun, das ist seit geraumer Zeit meine Lösung. Proxmox auf einem kleinen AMD-Mini-PC. Alles Weitere um Proxmox gibt es hier.

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